THERESIA HAUER
PATISSERIE & CONFISERIE
Der Unternehmens- und Markenkern
von Leconte Chocolatiers.
Seit 176 Jahren kommen alle unsere Produkte und Marken aus der Hand derselben Unternehmer-Familie. Hauer/Leiningen/Lorenz/Schmid/Lehner
Mit diesem Hintergrund seit 1850 steht unser Haus für innovative Produkte höchster Qualität, welche Tradition und Ansprüche der Zeit elegant miteinander verbinden.
Die Blasebälge der Orgel der Piaristenkirche als Vorbild für Theresia Hauer´s neuartigen Umluft-Backofen.
Beispielsweise bedarf der Backvorgang ohne Mehl einer stetigen Umluft. Dabei wird die Orgelkonstruktion der Orgel in der nahen Piaristenkirche Maria Treu und ihre Blasebälge Vorbild. Theresia Hauer läßt ähnliche Blasebälge an beiden Seiten ihres Backofens anbringen, die während des gesamten Backvorganges von ihren Mitarbeitern betätigt werden. So gehen ihre glutenfreien Torten auch ohne Mehl auf.
Wie innovativ ihrer Zeit voraus Theresia Hauer mit dieser technischen Innovation ist, wird dadurch bemerkenswert, dass der erste kommerziell erhältliche Umluftherd erst über 100 Jahre später, in den 1960er Jahren entwickelt wird.
Die starke Gründerin.
Theresia Hauer wird 1829 als Tochter eines Gastwirtes in Wien Josefstadt geboren. Schon in jungen Jahren arbeitet sie im elterlichen Betrieb in der Schlösselgasse/ Wickenburggasse, mit angeschlossener Patisserie und Confiserie mit, den sie nach dem frühen Tod ihres Vaters 1850 im Alter von nur 21 Jahren übernimmt.


Die Nougat-Marzipan-Praline
In Theresia Hauers Chocolade Manufaktur entstehen feinste Nougat-Marzipan-Pralinen von unverwechselbarem Geschmack umhüllt von dunkler oder weisser Schokolade (LIPIZZANER® KUGEL).
Mitte des 19. Jahrhunderts werden Pralinen gewöhnlich erzeugt, indem man Nüsse oder Früchte auf in Stäbchen spiesßt und in Schokolade wälzt.
Herkömmliche Pralinen können anhaltender Wärme nicht standhalten und schmelzen rasch dahin. Theresia Hauer, Ur-Ur-Großmutter der heutigen Eigentümer von LECONTE CHOCOLATIERS®, bewältigt diese besondere Herausforderung höchst innovativ:
Als ersten Schritt setzt sie die wärmeempfindliche Nougatmasse in den Kern. Dann umgibt sie diesen mit feinstem Marzipan, das bei jedem Klima nahezu unschmelzbar ist. Nur erscheint ihr Marzipan als oberste Schicht optisch unattraktiv.
Um Marzipan vor Austrocknung zu schützen, muß es in Schokolade getunkt werden. Damit daraus jedoch nicht erneut das Problem der Hitzebeständigkeit entstehen kann, wählt Theresia Hauer zuerst eine Schicht Milch-Schokolade und danach eine Schicht Zartbitter-Schokolade. Die daraus entstehende Vorspannung dieser beiden Schokoladeschichten ergeben erhöhte Wärmeresistenz und einen stets knackig frischen Biss.
Pionierin der weißen Schokolade.

Eine innovative Idee bringt sie aber auf eine noch interessantere Lösung:
Theresia Hauer forscht und experimentiert ständig weiter, um die durch den Pralinen-Aufbau gewonnene Wärmestabilität bis in die Oberfläche der Praline weiterzutragen. Dabei hilft es ihr, dass sie ihren Bedarf an Kakaopulver selbst aus sorgfältig ausgewählten Kakaobohnen herstellt.

Als ihr Bruder, ein Baumeister der späteren Ringstrassenzeit und Inhaber eines Marmorsteinbruchs, eine rotierend mahlende Granulatmühle zur feinen Zerkleinerung seiner Marmorbruchstücke entwickelt, besucht ihn seine Schwester Theresia Hauer mit einem Sack vorbereiteter Kakaobohnen, um zu versuchen, ob sich diese mithilfe seiner Anlage rascher zu Pulver zerkleinern lassen, als durch herkömmliches arbeits- und zeitintensives Reiben.
Dabei unterschätzt sie die deutlich beschleunigte Bearbeitung und entnimmt der Mühle nicht nur das zunächst erwartete Kakaopulver, sondern auch die aus diesem herausgepreßte Kakaobutter. Indem sie entdeckte, dass durch Verpressen des Kaokaopulvers Kakaobutter zu gewinnen war, die sie “L´Essence Absolue der Kakao-Bohne” nennt, verfügt sie erstmals über den Grundstoff zur Herstellung von weißer Schokolade.
Mithilfe weiterer Experimente entwickelt Theresia Hauer damit eine weiße Schokolade-Glasur, die sie sehr heiß auf ihre Pralinen aufträgt und danach rasch abkühlt. Da der Schmelzpunkt höher liegt als bei dunkler Schokolade, sind Ihre damit überzogenen Produkte extrem hitzebestädig und ganzjährig produzierbar. Sie verfügte damit über die wärmebeständigere weiße Schokolade-Glasur für Pralinen (LIPIZZANER®KUGEL) und Schokolade-Torten (LIPIZZANER®TORTE), beides Weltsensationen Mitte des 19. Jahrhunderts.
Gleichzeitig mit den neuen Torten- und Pralinenrezepten ist Theresia Hauer damit auch Pionieren der weißen Schokolade.
Damit ist die Grundlage für den weltweiten Export der Nougat-Marzipan-Kugeln und innovativen glutenfreien Schokoladetorten geschaffen.

Natürlich setzt Theresia Hauer ihre weiße Schokolade sowohl bei ihren neuartigen Schokoladekugeln als auch bei ihre saftig frischen, glutenfreien Torten als Glasur ein.
Aufgrund ihrer für Schokolade völlig neuen Farbe wird die weiße Schokoladekugel von den Wienern mit dem Rufnamen „Lipizzanerkugel“, sowie ihre weißen Torten als „Lipizzanertorten“ benannt.
Markenrecht gab es Mitte des 19. Jahrhunderts noch nicht. Erst 1954, fast 100 Jahre später wird die Marke LIPIZZANER® erstmals in Österreich für Schokolade registriert, 1999 als internationale Marke.
Vor allem mit weißer Schokoladeglasur werden Theresia Hauers neue Erzeugnisse weltberühmt. Die LIPIZZANER®KUGEL und die LIPIZZANER®TORTE sind geboren.

Im 19. Jahrhundert liefert Theresia Hauer Ihre Torten und Pralinen gern in formstabilen Hutschachteln aus. Daran erinnert das aktuelle Design.
Die Dreiecks-Hutschachtel.

Die Dreiecksform einiger unserer Verpackungen zitiert die Cheop-Pyramide, die Theresia Hauers Schwiegersohn Karl Graf zu Leiningen-Billigheim mit seiner Frau Christine anlässlich seiner Teilnahme an den Ausgrabungen der Sphinx mehrfach besucht und dabei Kugeln und Torten aus der Manufaktur der Familie mitbringt.
Filiale am Wiener Stephansplatz

Der Erfolg der aufsehenerregenden weissen Schokolade-Erzeugnisse führte die Theresia Hauer Chocolade Manufactur 1875 neben Ihrem Produktionsstandort in der Wiener Josefstadt zur Eröffnung einer exklusiven Filiale am Stephansplatz in der angrenzenden Wiener innenstadt.
1895
Die Lipizzaner®Torte und die Liebe
Karl Graf zu Leiningen, Ägyptologe und Diplomat in bayerischen Diensten, ist 1889 dienstlich in Wien und bereitet sich auf seine Reise nach Kairo vor, wo er an den Ausgrabungen der Sphinx teilnimmt.
Als er einen Freund nach Wiener Schokoladetorten fragt, die er als saftig frische Gastgeschenke gut nach Kairo transportieren kann, wurde ihm die THERESIA HAUER® TORTE und ganz besonders die weiße, die LIPIZZANER®TORTE empfohlen, die in der Innenstadt-Filiale am Stephansplatz 6, 1010 Wien zu erwerben ist.
Dort eingetroffen, ist er nicht nur von den Torten begeistert. Er verliebt sich in Theresia Hauer´s Tochter Christine, die an diesem Tag im Verkauf aushilft.
Die Hochzeitsreise nach Kairo wird der für die damalige Zeit spektakulärste Export von Theresia Hauer´s in Wien hergestellten Torten und Pralinen, was ihr wertvolle Anerkennung einbringt.

Christine und Karl führen die erfolgreichen Produkte als exklusive “süße Grüsse” aus Wien auf das internationale Parkett der diplomatischen Repräsentation und des exklusiven kulinarischen Genusses.
Mit Karl Graf zu Leiningen kommen auch Wappen und Leitspruch „Niemals zurück“ in unsere Familie, die bis heute für unser Unternehmen und seine Erzeugnisse stehen.

Anlass für die „modulare“
„Lipizzaner“ Hochzeitstorte

Die stets weiße LIPIZZANER® TORTE wird seit damals bis heute in mehreren Grössen produziert. Aus den Modulen, insbesondere „Kaisertorte“, „King“, „Classic“ und „Medium“ formt Theresia Hauer für die Hochzeit ihrer Tochter eine Stocktorte, die zu ihren bis heute schönsten Kreationen zählt.
LIPIZZANER® TORTEN sind ideale Module, um jederzeit festliche mehrstöckige Torten herzustellen, indem man die unterschiedlichen Grössen einfach aufeinander legt.
Durch Karl Graf zu Leiningens Reisen ist der Weg zur erfolgreichen Exporttätigkeit gebahnt. Besonders ihre beiden weißen Schokoladeprodukte, LIPIZZANER® TORTE & LIPIZZANER® KUGEL bringen Theresia Hauer internationalen Erfolg.
1895 München.
Bereits 1895 folgt eine Verkaufsstelle in München.
1896 London
1896 wird eine weitere Verkaufsstelle der Theresia Hauer Chocolade Manufactur in London eröffnet, wo sie mit Ihren feinen Patisserie Erzeugnissen aus Wien auch HM Queen Victoria beliefern darf.
Anlässlich der Eröffnung dieser Verkaufsstelle und zur Geburt ihrer Enkeltochter Emilie benennt sie eine ihrer Schwarztee-Sorten „Lady Emily Tea“, der auch heute noch Fixpunkt in unserem Tee-Sortiment ist.
Die 2. Generation.
Nach Theresia Hauers Tod 1900 wird das Unternehmen von ihren beiden Töchtern Anna Lorenz in Wien und Christine Gräfin zu Leiningen in München erfolgreich weitergeführt.

1934
Die 3. Generation.

Darauf übernimmt Theresia Hauers Enkelin Emilie Lorenz das Ruder und führt das Unternehmen durch die schweren Kriegs- und Nachkriegsjahre am ursprünglichen Standort in Wien-Josefstadt.
1954
wird in Österreich die Schokoladenmarke LIPIZZANER® erstmals registriert
1960
Die 4. Generation.

Ab 1960 führt Theresia Hauers Ur-Enkelin Annemarie Lehner-Schmid die Geschicke des Familien-Unternehmens in der 4. Generation weiter.
1999
Internationale Registrierung der Marke
LIPIZZANER®

insbesondere für
&
um sie mit den Traditions-Produkten unseres Hauses zu verbinden, wo sie schon seit 1850 als Rufname für die weißen Schokoladetorten und -Pralinen von Theresia Hauer ihren Ursprung hat.
In den darauffolgenden Jahren verbindet sich die Marke perfekt mit unserer Tradition der weißen Schokolade, insbesondere mit der glutenfreien LIPIZZANER®TORTE und der LIPIZZANER®KUGEL.
2004
Gründung der Lipizzanerkugel Produktions- & Vertriebs GmbH
Nach dem ersten Fabriksverkauf am Produktionsstandort folgen
mit einem breiteren Angebot an Qualitätsprodukten aus dem Food- & Non-Food Bereich beginnend 2004 mit der Filiale
im Salzkammergut.

2005
Mit dem gleichen Sortiment wie schon 1875-1900 wird 2005 in der Wiener Innenstadt am Standort Stephansplatz 6, einem Gebäude des Erzbischöflichen Palais, der neue
LIPIZZANER® Flagship Store mit großteils noch erhaltener Fassade und Einrichtung aus 1900 wieder eröffnet.
2012 fällt dieser historische Standort mit bis dahin sorgfältig erhaltener Alt-Wiener Fassade & Interieur aus 1875 leider dem radikalen Umbau zur Integration in das bis dahin dahinterliegende Dommuseum der Erzdiözese Wien zum Opfer.
2014
Mit dem Shop in den Räumen des “Alten Cacao Comptoirs” in der Feldgasse 1 wird 2012 wieder eine LIPIZZANER® Filiale in der Josefstadt eröffnet, wo unsere Unternehmensgeschichte 1850 begonnen hatte.
2019
LIPIZZANER® Rauhensteingasse 4
2020
170 jähriges Jubiläum
Theresia Hauer Torte und Kugel, die älteste Markenabteilung von LECONTE CHOCOLATIERS® und der Lecon Industries Gruppe feiert
170 jähriges Jubiläum.
2022
Die 5. Generation.

Seit 2022 werden die Markenbereiche Theresia HAUER® und LIPIZZANER® in der 5. Generation von Theresia Hauers Ur-Ur-Enkel, Wolfgang Robert Lehner geleitet.
2025
175 Jahre
25 Jahre
internationale Marke LIPIZZANER®
DIE HOMMAGE
Unsere bekannten internationalen Markenprodukte LIPIZZANER®TORTE & LIPIZZANER®KUGEL tragen im Jubiläumsjahr in Österreich mit Stolz den Namen der Erfinderin Ihrer Rezepte 1850:
Die Herstellung feinster Schokolade durch Mahl- & Walzverfahren
Doch es gibt noch einen weiteren wesentlichen, die Verwendung von Schokolade entscheidend verändernden Aspekt, den
1. das Zermahlen der Kakaobohnen durch eine lineare Mahl- und Walzbewegung unter
2. Aufspaltung in Schale und Kern, sowie
3. das Mahlen der Kerne zu feinem Kakaopulver unter
4. Austreten der Kakaobutter hervorbringt:
Schokolade ist bis zu diesem Ereignis eine weitgehend zähe Substanz, die eher als Medizinprodukt und nicht als echtes Genußmittel insbesondere in Apotheken vertrieben wird.
Dieses Mahl- und Walzverfahren ermöglicht es, eine zähe Schokolademasse zu vermeiden und statt dessen ein genußvolles, feinzartes Produkt herzustellen.
Daraus entstehen vielerlei kreative Entfaltungsvarianten in Confiserie & Patisserie, wie Theresia Hauers feine Pralinen, insbedondere ihre Nougat-Marzipan-Kugeln und Schokoladetorten mit dunkler und weißer Glasur (LIPIZZANER®KUGEL & LIPIZZANER®TORTE).
Die aus den von ihr importierten Kakaobohnen hergestellte feinzarte Schokolade wird zu Schokoladechips verarbeitet und damit die Möglichkeit zur leichten Handhabe und Portionierung in der Weiterverarbeitung hergestellt.
Kakao-, Kaffee-, Tee- & Gewürzimport.
Überseehandel.

Mit Karl Graf zu Leiningens ausgedehnter Reisetätigkeit kommen ab 1895 im Auftrag von Theresia Hauer auch der Import von Kakao und Gewürzen am internationalen Markt dazu sowie der Überseehandel.
Der Direktimport und der Kontakt zu vielen unserer internationalen Rohstoff-Lieferanten wird bis heute bei LECONTE CHOCOLATIERS® beibehalten und garantiert unseren Erzeugnissen stets gleichbleibend hohe Qualität.
Gleichzeitig liegen im Überseehandel von Theresia Hauer die Wurzeln unseres Handelsunternehmens bei
Der Unternehmens- und Markenkern
1850 Am Anfang steht ein innovatives Rezept für länger saftig frische Torten.
Pionierin der weißen Schokolade
Die Herstellung feinster Schokolade durch Mahl- & Walzverfahren
1875 Filiale am Wiener Stephansplatz
1895 Die Lipizzaner®Torte und die Liebe
Die modulare Lipizzaner® Hochzeitstorte
Kakao-, Kaffee-, Tee- & Gewürzimport.
1850
Am Anfang steht ein innovatives Rezept für länger saftig frische Schokoladetorten.
Weil bekannte Wiener Schokoladetorten aufgrund des Mehlanteils viel zu rasch trocken werden und sich nach Theresia Hauers Qualitätsansprüchen absolut nicht für den Versand eignen, entwickelt sie ein innovatives Rezept für eine Schokoladetorte, bei dem sie das trocken machende Mehl vollständig durch fein geriebene Mandeln ersetzt und die Torten mit feiner Marillen-Marmelade aprikotiert.
Resultat ist - vor Wärme geschützt und trocken gelagert - eine über mehrere Wochen saftig frische Torte, die im Versand bei ihrer Ankunft - egal wo auf der Welt - stets saftig frischen Genuss bereitet. Damit sind einige Produktionsdetails verbunden, die bis heute, in der 5. Generation derselben Eigentümer- und Unternehmerfamilie, streng gehütete „süsse“ Geheimnisse sind.
1850 / 2026
Bis heute ist unser Traditionshaus in Familienhand. So leben wir den Geist unserer Vorfahren weiter und bleiben gleichzeitig immer am Puls der Zeit.
Nach wie vor investieren wir jeden Tag unseren Innovationsanspruch in die seit über 175 Jahre hergestellten Produkte, um immer wieder für uns faszinierend Neues zu entdecken und die Erwartungen in Genuß, Ernährung und Gesundheit noch zu übertreffen.
Das 2023 präsentierte und als Reisesnack ausgebildete MOZART CHÜGELI®, die 2025 eingeführte herzerwärmende Rum-Kokos FRIESENNERZKUGEL® oder unsere seit 1960 stetig weiterentwickelte Produktreihe PHYTO CHOCOLATE® - für alle, die auf ihre Gesundheit wertlegen und nicht auf Genuß verzichten wollen - sind gute Beispiele dafür.
Die Kombinationen mit Geschmacksträgern und das Wohlbefinden steigernden Wirkstoffen scheinen grenzenlos zu sein. Wichtig ist, daß nicht nur die Schokolade, sondern auch die Zutaten und Wirkstoffe immer von höchster Güte sind.
Genießen Sie mit uns die vielfältigen Errungenschaften aus Schokolade und Kakao aus 5 Generationen Innovationsgeist und Erfahrung seit 1850 und unsere ewigen „Schokolade-Stars“ - allen voran unsere Nougat-Marzipan-Pralinen und glutenfreien Schokoladetorten - mit welchen es sich bei unveränderten Rezepturen seit mehr als 175 Jahren in eine schönere Welt träumen läßt.